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Freitag, 15. April 2011

EINLADUNG ZUR AUSSTELLUNG SPIEGEL-SKULPTUREN VON MANUELLA MUERNER MARIONI UND HINTERGLASBILDER VON MAX LÖW

Die Galerie Nordstrasse in Zürich präsentiert  vom 29. April bis 28. Mai 2011

Manuella Muerner Marioni Spiegel-Skulpturen
+ Max Löw Hinterglasbilder


Vernissage: Freitag, 29. April 2011, ab 18.00 Uhr
Finissage: Samstag, 28. Mai 2011, ab 14.00 Uhr


An der Vernissage sowie an der Finissage werde ich in der Galerie anwesend sein!


Öffnungszeiten Galerie:
Freitag 18.00 - 21.00 Uhr
Samstag/Sonntag 14.00 - 17.00 Uhr

Die Galerie befindet sich an der Nordstrasse 152, im Innenhof beim Bushalt Lettenstrasse.
Mit Bus 46 vom Limmatufer beim Hauptbahnhof Zürich.


PRESSENET Artikel von Winfried Brumma


FREUE MICH AUF EUREN BESUCH :-))




EURE MANUELLA

Samstag, 2. April 2011

Vorankündigung Ausstellung Spiegelskulpturen

Hier der ungekürzte Original-Pressetext, geschrieben von
Martin Halter


Als Künstlerin, möchte sich Manuella Muerner-Marioni aus der Schweiz, mit ihren aussergewöhnlichen Kunstformen zum Ausdruck bringen. Sie setzt sich mit unterschiedlichen Themenbereichen auseinander. Neben der Malerei, bedient sie sich dem Werkstoff Spiegelglas.
Ihre dreidimensional gestalteten Skulpturen, voll belegt mit Spiegelplättchen, beeindrucken insbesondere durch ihre Selbstinszenierung, erzeugt durch die unterschiedliche Einflussnahme von entsprechenden Lichtquellen. Sie widerspiegeln das jeweilige Umfeld ihres Standortes. Selbst die Erscheinung des Betrachters /der Betrachterin inklusiv dessen Bekleidungsstücke werden gestreut zurück gespiegelt. 
Jegliche Bewegungsabläufe, unmittelbar vor jedem Objekt, werden verfolgt und es stellen sich fortlaufend neue Wahrnehmungseffekte ein. 

Mit anderen Worten, es handelt sich hier kaum um eine Präsentation bewegloser Objekte. Sie stehen wohl still an ihrem zugewiesenen Standort, aber ihre beweglich erscheinende Wirkung, wird direkt durch die unmittelbare Situation des Umfeldes mitbestimmt.

Durch die, im Winkelmass unterschiedlich angebrachten Spiegelplättchen, widerspiegeln sich wahrgenommene Komponenten, formal verändert, wie sich verselbstständigende Pixel. Das wahrgenommene Bild verändert sich jedes Mal, sobald ich mich zu einem neuen Standort bewege oder meinen Blickwinkel verändere. 
So lösen sie beim Betrachter einerseits Verwunderung aus und gleichzeitig vermitteln sie aber, das Geheimnis eines nicht enden wollendes Seherlebnisses.

Martin Halter - Glaskünstler Bern, 2011